Mai 27

Seit ein paar Monaten bemerke ich das Ich ein paar Mal gewisse Motivationsprobleme habe. Das Ganze äußert sich darin, dass ich zu gar nichts mich aufgerafft bekomme. Haushalt? Kein Bock. Einkaufen? Ach Schnitte und Brot reicht. Mal ein Spiel spielen oder ins Kino gehen? Ach ne lass mal. Das Einzige wo ich mich aufgerafft bekomme ist, auf arbeit zu gehen. Letztes auch nur deshalb, weil es mich ernährt. Wenn es nicht das Geld gebende Mittel wäre, würde ich auch das vernachlässigen.

Das sind so Sachen, die kenne ich nicht von mir. Klar eine kleine Unlust ist immer da, aber so komplette – ja Demotivation kenne ich gar nicht von mir. In diesen Momenten bin ich echt froh einen Partner an der Seite zu haben, der mich versteht und mich aus diesen „Loch“ rausholt.

Beim Nachdenken über meine Situation komme ich meistens zu dem Schluss, du musst was ändern. Nur das ist durch das grundsätzliche Problem etwas schwieriger. Naja, zum Bloggen reicht ja noch. Wobei ich da auch mehr machen würde. Hoffe nur das sich, das entweder legt oder ich das gebacken bekomme mit dem Ändern.

Primär ist es auch der Job, der die meiste Zeit in in Anspruch nimmt. Ist ja nicht so, dass ich schlafe und dann aufstehe und instant zur Arbeit hechte. Nein ich stehe ein paar Stunden eher auf um etwas zu essen und zu duschen. Dann folgt im Normalfall noch 8-10h Tag. Nach der Arbeit kann man sich ja auch nicht direkt hinlegen sonder muss etwas zur Ruhe kommen, was durchaus leichter gesagt als getan ist.

Na mal schauen, wie lange ich da brauch, um da auszubrechen, wenn es was Neues gibt, werde ich es sehr wahrscheinlich schreiben.

geschrieben von DasEcki \\ tags: , ,

2 Kommentare to “Motivationsgedöns”

  1. Sandee sagt:

    Wenn ich das so lese würde ich dir gern die ultimative Lösung für das Problem bieten, aber leider suche ich selbst noch danach. Was ich dir jedoch aus Erfahrung sagen kann: Warte nicht auf große Wunder – sonst verpasst du die vielen kleinen! Man kann vieles kaputt überlegen, finanzielle Möglichkeiten ins Endlose abwägen, auf Gott und die Welt Rücksicht nehmen, oder seine Ziele einfach Schritt für Schritt verfolgen. Du hast jemanden an deiner Seite und erfährst Unterstützung – warum also nicht einfach mal etwas wagen? Denke nach so einem Schritt würde es dir wesentlich besser gehen und die Lust etwas zu unternehmen, kommt von ganz allein zurück.

    Aber der einzige, der was ändern kann, bist halt du…

  2. DasEcki sagt:

    Seit dem Blogpost verfolge ich auch nach und nach meine Ziele. Langsam aber sicher kommt die Motivation wieder.
    Danke allen die mir Tipps gegeben haben, hier wie dir sowie auch bei Google+ oder Twitter.

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