Dez 13

Gegen Ende des Jahres ist es mal wieder Zeit das Jahr Revue passieren zu lassen. Vieles ist passiert, ich hatte ein Vorstellungsgespräch bei einem Outsourcer CallCenter und wurde relativ schnell eingestellt. Die ersten Monate vergingen wie im Fluge, man hatte ja viel zu lernen.

Mittlerweile ist es Alltag. Man kommt hin, informiert sich über Neuigkeiten und reißt seine Stunden runter. Nachdenken musste man nicht wirklich. Es gibt sture Vorgaben und das war es. Dabei wollte ich dieses Jahr auch mehr Programmierung lernen, erstmal C dann die anderen nach und nach. Da aber in der Anfangsphase viel durcheinander lief (Wohnklo mit Essdusche suchen, die sich später als nicht so Gut entpuppte), lange Fahrtwege von ca. 60 Minuten pro strecke(Wartezeit dank der Optimalen Planung der Bahn nicht mit einberechnet).

Nachdem ich nun dann eine Wohnung für Frauchen und Katzen gefunden habe, hieß es Malern sowie Umzug vorbereiten. Diese Sachen verschlingen neben der Arbeit auch ne menge Freizeit. Umzug war dann Mitte des Jahres vorbei und es wollte wieder etwas meine Freizeit haben. Diesmal die Agentur für Arbeit, laut mehreren Aussagen von unterschiedlichen Personen das schlimmste Amt in der Region. Genaueres kann man bei meiner Frau auf www.chaoskaddy.de nachlesen. Ich hoffe nach dem Beraterwechsel wird es da wenigstens etwas ruhiger.

Das Blöde ist, wir haben jetzt schon Ende des Jahres und ich habe nicht wirklich viel gelernt. Somit werde ich meine diesjährigen Ziele auf das nächste Jahr kopieren. Ok nur C zu lernen ist es etwas wenig. Somit habe ich einen kleinen Plan erstellt.

  • C lernen
  • wenn der Jahresvertrag nicht verlängert wird, mit der Agentur für Arbeit eine Umschulung durchzuführen die mein primäres Ziel unterstützt
  • mehr für meinen Körper machen. NIcht viel, dafür bin ich zu Faul aber bisschen mehr als nix ist auch mehr als bisher

Ich finde diese Ziele sind realistisch und schaffbar und das sollen ja Ziele sein. Ich habe noch ein größeres Ziel für in 2-5 Jahren. Dazu muss ich auch noch viel Zeit in der Bücherei verbringen und mir div. Bücher durchlesen. Mal schauen, welche Risiken so ein Kleingewerbe hat. Falls wer auch darüber schreiben mag, darf natürlich gerne auf mich verlinken.

Mir persönlich würde es freuen etwas von Michal Kupfer, Tim Gramberg sowie  Katrin Eckert etwas zu hören.

geschrieben von DasEcki \\ tags: , ,

1 Kommentar to “Ziele für die Zukunft”

  1. Tim G. sagt:

    So so, du möchtest also etwas von mir hören? Oder reicht auch lesen ? * grins *
    Die Sache mit den Zielen habe ich schon lange aufgegeben, da das eh nie was wird – zumindest bei mir.
    Natürlich drücke ich dir (und deiner Frau) alle mir zur Verfügung stehenden Daumen, dass sowohl die Geschichte mit der Agentur als auch deine (bzw. eure) Ziele und Wünsche gelingen.
    Was das Kleingewerbe betrifft, kommt natürlich darauf an, was du vor hast. Auf jeden Fall empfehle ich dir ein Gespräch mit einem Steuerberater.

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